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Die Attraktion auf dem Christkindelsmärik ist der riesige Weihnachtsbaum auf dem Place Kleber. Der erste erwähnte Weihnachtsbaum im Elsass stand vor über 500 Jahren in Sélestat. Geschmückt wurde er mit Äpfeln als Symbol der Unschuld und mit Oblaten als Zeichen für die Erlösung. Dazu kamen Süssigkeiten, Bredele (elsässische Kekse), Waffeln und Lebkuchen, die die Kinder am Dreikönigstag vom Baum rütteln durften. 1858 war es zur Erntezeit bitterkalt, es gab kaum Nüsse und Äpfel für den Schmuck. Einem Glasbläser aus Meisenthal kam die rettende Idee: Er hängte bunte Glaskugeln in den Baum. Laut Legende bringen sie seither den Weihnachtsbaum zum Glänzen. Durch die Kriege wanderten viele Elsässer aus und trugen den Brauch in andere europäische Länder bis nach Amerika. Inzwischen feiert der Weihnachtsbaum mit seinen bunten Kugeln bis in den hintersten Winkel des Erdballs Erfolg.
Wann wurde der Weihnachtsbaum zum ersten Mal erwähnt? A) 1587 B) 1521 C) 1564
SO GEHT’S: Richtige Lösung auf eine Postkarte schreiben, Briefmarke drauf und ab die Post an die Redaktionsadresse: VINUM, An der Brunnenstube 33–35, 55120 Mainz. Oder Lösung per Mail an wettbewerb@vinum.de (bitte komplette Adresse vermerken, kein Postfach). Karten und Mails müssen bis spätestens 21. November bei uns eintreffen. Die Gewinner werden ausgelost und in VINUM 2 / 2009 veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
DAS GIBT’S: 1. Preis: sechs Gewächse aus VINUM-Verkostungen 2. bis 4. Preis: dreimal drei Gewächse aus VINUM-Verkostungen
AUFLÖSUNG AUS VINUM 10 / 2008 C) In den Palästen der Seidenbarone