Sie verspotteten die Polizei,
zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsidenten. Sie
ließen auf Partys den Flieger abheben, beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokain: Lange vor den Toten Hosen oder den Ärzten entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der
3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts:
Extrabreit, die Erfinder des deutschen Pop-Punks!? Sie wurden von renitenten Teenagern heiß geliebt, von Franz-Josef-Strauß‘ Bayerischem Rundfunk verboten. Schon in den 80ern waren Extrabreit eine
legendäre deutsche Band und im Jahr 1982 mit zwei Goldenen Schallplatten auch die erfolgreichste.
Seit Anfang Mai gibt es Ihre neue CD:
"Neues von Hiob" zeigt die ganze Bandbreite des extrabreiten Musikuniversums – von
melodischen Punk-Krachern bis zu
düster-atmosphärischen Zustandsbeschreibungen – das alles mit dem gewohnten, oft
hintergründigen Textwitz.
Wir verlosen viermal das Album "Neues von Hiob" von Extrabreit!